Kontakt

Bettina Pajewski

Fahrlehrerin
Kraftfahreignungsberaterin
Psychologische Beraterin

Tel.: 0 23 61 - 65 23 40
Mobil.: 0 173 - 29 55 153
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MPU wegen Drogen

Das Führen eines Kraftfahrzeuges unter Drogeneinfluss beeinträchtigt die Fahrtüchtigkeit durch:

·       enthemmende Wirkung der Drogen (Risikobereitschaft, Reizbarkeit
        nimmt zu)

·       Auswirkungen auf die Augen (Dunkeladaption, peripheres Sehen
        Wahrnehmungseinengung, usw.)

·       Konzentrationsstörungen

·       unrealistische Selbsteinschätzung

·       Angstzustände, Halluzinationen, Verfolgungswahn

 

Das Unfallrisiko erhöht sich dabei enorm. Statistisch gesehen hat sich die Zahl der bei Drogenunfällen Verunglückten vom Jahr 2000 bis jetzt fast verdoppelt.

 

Die Gesetzgebung unterscheidet beim Fahren unter Drogeneinfluss  zwischen:

·       Nachweisgrenzen verschiedener Substanzen

·       Ordnungswidrigkeit und Straftat

bestimmt durch:

·       Führen eines Kfz unter Drogeneinfluss

·       drogenbedingte Ausfallerscheinungen oder Unfälle


Eine Drogenfahrt führt in der Regel zum Entzug der Fahrerlaubnis bei

·       Ausfallerscheinungen

·       Unfall

·       ab einer bestimmten Nachweisgrenze, abhängig von der
        konsumierten Droge


Die Anordnung einer MPU erfolgt wenn:

·       unter Drogeneinfluss ein Kraftfahrzeug geführt wurde

·       der Fahrerlaubnisbehörde bekannt wird, dass ein Kraftfahrer
        (auch außerhalb des Straßenverkehrs) Drogen konsumiert