Kontakt

Bettina Pajewski

Fahrlehrerin
Kraftfahreignungsberaterin
Psychologische Beraterin

Tel.: 0 23 61 - 65 23 40
Mobil.: 0 173 - 29 55 153
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MPU wegen Alkohol

Das Führen eines Kraftfahrzeuges unter Alkoholeinfluss beeinträchtigt die Fahrtüchtigkeit durch:

·       enthemmende Wirkung des Alkohols (Risikobereitschaft nimmt zu)

·       Auswirkungen auf die Augen (Tunnelblick, Doppelblicke,
        Dunkeladaption, usw.)

·       fehlende Koordination des Bewegungsapparates (Lenkverhalten,
        Bedienungseinrichtungen des Fahrzeugs usw.)

·       mangelnde Reaktionsbereitschaft

 

Das Unfallrisiko erhöht sich dabei enorm. Statistisch gesehen war bei jedem 10. Unfall mit Sach- und Personenschaden und bei jedem 5. Unfall mit Todesfolge Alkohol im Spiel.

 

Die Gesetzgebung unterscheidet beim Fahren unter Alkoholeinfluss zwischen:

·       relativer und absoluter Fahruntauglichkeit

·       Ordnungswidrigkeit und Straftat

bestimmt durch:

·       Promillegrenzen

·       alkoholbedingte Ausfallerscheinungen und Unfälle


Eine Alkoholfahrt führt in der Regel zum Entzug der Fahrerlaubnis bei:

·       Ausfallerscheinungen

·       Unfall

·       ab einer Blutalkoholkonzentration von 1,1 Promille mit dem Kfz

·       ab einer Blutalkoholkonzentration von 1,6 Promille mit dem Fahrrad


Die Anordnung einer MPU erfolgt wenn:

·       mehrere Fahrten ab 0,3 Promille

·       ab 1,6 Promille generell (auch mit dem Fahrrad)